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Freitag, 13. November 2015

Koksnasen und ihre Werbeaussagen V

Gerade eben im Radio gehört:

Kind: Duhu, Papa!? Ich habe ne sechs in Mathe ...
Papa: Aber das ist ja großartig!
Koksnase: Wie gemacht für solche Leute, das Spezial-Super-Sonderangebot von Citroen

Citroen macht also Autos für Leute, die stolz darauf sind, ihre Sonderangebote mangels Kenntnissen nicht nachrechnen zu können. Alle anderen sollten diese Automarke wohl meiden.

Aber immerhin sind sie ehrlich genug, das zuzugeben.

Samstag, 5. Juli 2014

Der Letzte zuletzt

Beim Vorspulen der Werbung in meinen aufgezeichneten Sendungen sehe ich seit Jahren immer wieder die eine Werbung für eine Fernsehsendung namens "Der letzte Bulle". Allein die in 8-facher Geschwindigkeit vorbeihuschenden Schnipsel fand ich schon immer unangenehm und störend. Wobei ich erst gestern feststellte, was mich am meisten stört. Nicht etwa, dass die Sendung richtigerweise "Der letzte Ochse" heißen müsste oder dass sie beim Prekariatssender mit den Gerichtsschows läuft. Nein, wirklich störend finde ich mal wieder, dass die Marketing-Koksnasen verlogene Mistkerle sind und/oder ihre Semantik nicht auf die Reihe bekommen. 

Sie versprechen immer wieder, dass so etwas nicht nochmal gesendet wird, es sei der letzte Bulle und dann kommt es doch wieder, es kommt immer wieder und wieder noch ein "letzter Bulle". Es ist also immer nur der "x-fach-vorletzte Bulle", den sie da senden. Der Letzte kann nur einer sein!

Die wissen einfach nicht, wann sie aufhören müssen.

Sonntag, 24. Februar 2013

Koksnasen und ihr Werbeaussagen IV

Sie geben es zu, sie beschmutzen alle. Niemand kann ihnen entkommen. Und offenbar sind sie auch noch stolz drauf.

Sie prahlen damit, dass sie alle erwischen. Schließlich kann man nicht mit geschlossenen Augen Radfahren, oder zumindest nicht lange. Auch bunter Schmutz ist dreckig.

Sonntag, 27. Januar 2013

Koksnasen und ihre Werbeaussagen III

Das viele Fernsehen über die Feiertage brachte es mit sich, dass man auch wieder sehr viel Werbung auf der Festplatte hatte, die man vorspulen musste. Und dabei bliebt man ab und zu an der einen oder anderen Werbung hängen. Diesmal war es einer dieser Partnerbörsenspots, den ich mir ansehen musste. Ich habe mich schon ständig gefragt, wen die Koksnasen mit diesen Schnipseln ansprechen wollen? Alle Leute, die dort erscheinen, sehen super aus, haben großartige Jobs, sind humorvoll, können fantastisch reden und kommen insgesamt perfekt rüber. Da gibt es keinen, die oder der es nötig hätte, über eine Partnervermittlung im Netz neue Menschen kennenzulernen und das ist überhaupt nicht die Art Leute, die für Partnervermittlungsbörsenbenutzer als Partner in frage kämen. Irgendetwas muss aber an diesen Leuten komisch sein, die Koksnasen halten sie ja für die geeigneten Personas einer Partnervermittlung. Nun habe ich aber einen Spot gesehen, der alles aufklärt. In diesem Spot (ich glaube, das war einer der Teilhüfte) erklärt ein bärtiger, jüngerer Typ mit kurzer Wuschelfrisur, dass er die Dienste des Marktführers in Anspruch nimmt, weil er einfach keine Zeit habe, sich großartig umzusehen. Da war alles auf einmal klar: Wenn man schon die Balz mit der Einschränkung anfängt, man habe keine Zeit, dann kann ich mir lebhaft vorstellen, wie es ab dem ersten Treffen weitergeht. Da ist die Beziehungskrise schon vor der ersten Begegnung festgelegt. Die Zielgruppe ist damit auch eindeutig: schwer gestörte Neurotiker und der Wuschelkopf ist der erste, der zufälligerweise ehrlich ist. Jeder Mensch mit einer Beziehungsstörung muss da einfach anbeißen.

Da ist den Koksnasen wohl irgendwie wieder die Wahrheit durchgerutscht, oder es kommt ihnen nicht so entlarvend vor, wie es ist.

Sonntag, 20. Mai 2012

Wer heißt hier Kokos?

Ich bin mal wieder behindert, kann nur schwer humpeln und viel fernsehen. Das hat zur Folge, dass ich sehr viel Werbung sehe. Wenig davon ist sehenswert aber etwas bleibt doch hängen, hauptsächlich, weil es mich völlig ratlos zurücklässt.

Es gibt da eine Werbung für ein Milchmischgetränk, bei dem ein Typ lesend in einem Sessel sitzt. Im Hintergrund schleicht ein anderer Typ in Fußballschuhen herum und öffnet einen Kühlschrank. Dann hört man ein Quäken. Der im Sessel ruft, man solle die Finger von seinem Milchmischgetränk lassen und läuft in die Küche zum Kühlschrank. Da stehe extra sein Name drauf, sagt er noch. Der andere taucht aus dem Kühlschrank auf und meint grimassierend, sein Name stünde aber auch auf dem Milchmischgetränk. Dann erscheint eine kurze Szene mit dem Namen des Getränks: Kokosmilch von Müller.

Seitdem frage ich mich, was für zwei Sportler gibts in Deutschland, die beide Kokos heißen?

Dienstag, 6. März 2012

Koksnasen und ihre Werbeaussagen II

Der Titel ist etwas irreführend, heute soll es vor allen Dingen darum gehen, was man wider den Willen der PR-Leute aus den Werbeaussagen über sie selbst herauslesen kann. Ganze Szenen lassen sich da rekonstruieren.

Man stelle sich einmal vor, ein Haufen Manager im Stile von Ackermann oder Sarrazin sitzen zusammen am Tisch mit ihren angestellten Koksnasen, um den Verkauf ihres Produktes zu optimieren, d.h. zu maximieren. Ich habe es bildlich vor Augen, wie die Manager die Koksnasen anpflaumen:
"Warum will der Kunde unseren schönen Joghurt nicht haben? Wir geben doch unser wirklich Bestes! Lasst euch was einfallen!"

Sonntag, 4. September 2011

Koksnasen und ihre Werbeaussagen I

Anders, als das folgende Werbeplaket suggeriert, schreibt man Aap, wie z.B. in "dr Aap ess ene Banann" oder "hä ess dr Aap loss" und "hä jeht vull dr Aap aaf" nicht mit zwei "p" und nur einem "A"




Unsere Koksnasen sind alles Legastheniker, meinens aber gut!

Sonntag, 1. Mai 2011

Ein neuer Werbespruch beim Vorspulen von Pro7-Sendungen

In den letzten paar Tagen taucht während des Vorspulens der Werbung der aufgezeichneten Sendungen immer wieder ein neuer Spruch auf, den sich Pro7 hat einfallen lassen.

Think Difference Start Tolerance

Ich will gar nicht groß spekulieren, was die Marketing-Koksnasen sich dabei nun wieder gedacht haben. Wahrscheinlich dachten sie sich, der Zuschauer solle sich fragen, was sie sich dabei dachten. Wichtig ist nur, dass mir jedesmal, wenn ich an diesem Spruch vorbeispule, einfällt, dass da was ganz wichtiges fehlt. Vollständig muss er nämlich lauten:

Think Difference Start Tolerance Ignore English Teacher

Aber so sind sie nun mal, die Koksnasen und ihre Manager, nie können sie etwas richtig machen.

Montag, 8. März 2010

Gottschalk, die Klonin und Haribo

Und wieder ist die Radiowerbung schuld. Ich musste mir in den letzten Tagen frühmorgens öfters anhören, wie Thomas Gottschalk und ein Dunja-Rajter-Klon (Klonin ?) Werbefloskeln für Haribo abgeben. Haribo versucht offenbar zur Zeit gute Taten zu vollbringen und schickt zu diesem Zweck zwei altbewährte Show-Biz Hasen ins Gefecht. Haribo wolle für irgendeinen guten Zweck Geld spenden, sagen sie, aber nur soviel, wie die Haribo-Kunden selber zusammenbekämen. Zu diesem Zweck verprechen Gottschalk und Rajter, dass von jedem gekauften Paket Haribo-Zeug ein Cent für diese Gute Sache verwendet würde. Die so gesammelte Summe würde dann am Ende von Haribo verdoppelt. Und damit die Leute auch kaufen, ruft Gottschalk die Radiozuhörer dazu auf, "die eine Million vollzumachen".

Das klingt erst einmal gar nicht so übel. Die tun was! Auch der deutsche Mittelstand bringt sich ein! Westerwelle hat recht, das sind ja nicht nur gierige Geier, unsere Unternehmer. Ist ja schließlich viel Geld so eine Million; zwar nicht mehr das, was es mal war, aber nicht zu verachten. Und das ist wahrscheinlich sogar mehr Geld, als Haribo für diesen Werbespot mit dem Engagement von Thomas Gottschalk und dem Dunja-Rajter-Klon ausgegeben hat. Wir alle können uns an diesem guten Werk beteiligen, mit nur einem Cent!

Da mich aber Radiowerbung ärgert und besonders frühmorgens, ging ich nach ein paar dieser Spots davon aus, dass mit dieser demonstrativen Karitas von Haribo etwas nicht stimmen kann.

Wenn man mal von der von Gottschalk erwähnten Million ausgeht, die am Ende dabei rumkommen soll, dann soll die zur Hälfte aus der Tasche Haribos stammen, zur anderen Hälfte von den Kunden mit dem Kauf von Haribo-Zeug zu jeweils einem Cent pro Kauf erwirtschaftet werden. Um mit einem Cent pro Kauf auf 500.000 € zu kommen, müssen also wieviel Einheiten Haribo-Gemisch über die Ladentheken gehen?

Na?!

Richtig: 50.000.000. Es müssen fünfzig Millionen Tüten Haribo-Irgendwas verkauft werden, damit die so erzielten Cents zusammen 500.000 € ergeben. Das klingt doch richtig viel! Ich habe keine Ahnung wieviel Haribo sonst so verkauft, aber 50.000.000 Tüten Weingummi oder Colorado muss man erst mal essen. Wenn man dann weiterrechnet, stellt sich heraus, dass es Haribo schon interessieren könnte, 50.000.000 Tüten zu verkaufen. Eine Tüte Weingummi kostet ca. 90 Cent. Angenommen so eine Tüte kostet 10 Cent in der Herstellung und 50 Cent blieben beim Handel, dann verdient Haribo 30 Cent pro Tüte. Das macht dann 15.000.000 €, die durch diese Kampagne zusätzlich in die Geldtresore von Haribo gespült werden. Abzüglich natürlich der 500.000 €, die Haribo so großzügig auf das Geld der Kunden drauflegt bleiben also 14,5 Mio. €.

Mit einer Spende von 500.000 € plant Haribo also 14,5 Millionen € zu erwirtschaften. Wobei natürlich klar ist, dass Haribos vermeintlich Spende nicht von Haribo stammt, sondern auch von den Geldern der Kunden.

Es ist also keine gute Tat im eigentlichen Sinne, sondern nur eine für Haribo. Nichts mit Karitas sondern einfach reine, pure, FDP-mäßige Gier für die Haribo die Hilfsbereitschaft anderer Menschen instrumentalisiert. Und diese Instrumentalisierung wird durchgeführt mit den Stimmen von Thomas Gottschalk und der Dunja-Rajter-Klonin.

Das hat Dunja Rajter nun wirklich nicht verdient. Gottschalk aber wahrscheinlich schon.

Sonntag, 14. Februar 2010

Sind wir reif für neue Radiowerbung?

Der Umzug ist glücklich erledigt, das Internet ist auch wieder repariert und nun steht dem wilden Veröffentlichen nichts mehr im Wege.

Werbung wurde hier in der Beschreibung erwähnt, nicht etwa weil ich gerne würbe, sondern weil Werbung etwas ist, das ich nicht meiden kann. Man kann ihr nicht aus dem Weg gehen, nicht wirklich wegsehen und noch viel weniger weghören. Ich wünschte mir manchmal, ich hätte zuklappbare Ohren, die mir hülfen, der Radiowerbung zu entgehen. So müsste ich eigentlich eilends zum Radio sprinten, es während der Werbung leiser drehen und dann wieder lauter machen, sobald die Gefahr vorüber ist. Das schaffe ich natürlich nicht oder wenn ich es schaffe, dann stelle ich es zu spät oder zu früh wieder laut. Bei zu spät sind die Nachrichten vorbei und zu früh macht die gesamte Übung vergeblich. So kommt es, dass ich dann tatsächlich Radiowerbung höre und darauf verzichte, alle 25 Minuten zwischen meinen Radios hin und her zu sprinten. Aus Rache für diese eigentlich unzumutbare Belästigung durch die Koksnasen, merke ich mir dafür bestimmte Werbeteile besonders um dann später auf keinen Fall das beworbene Produkt zu kaufen, zu benutzen, zu besuchen oder sonstwie damit zu tun zu bekommen.

Die letzte Werbung, die mir auf diese Weise im Gedächtnis blieb, war eine Werbung für "Welt kompakt". Eine Frauenstimme, etwas piepsig und leicht heiser, wie aus einem Bohlen-Casting, erzählt in einem betroffenen Tonfall irgendwelche vermeintlichen Wahrheiten. Der Tonfall soll wahrscheinlich Bedeutungsschwere suggerieren. Diese Suggestion ist nötig, denn die gesprochenen Texte selber ergeben nicht viel Sinn für die Allgemeinheit. Da wird z.B. behauptet, "wir" hätten so viele Freunde online, dass "wir" ein neues Wort für die "richtigen" bräuchten. Soweit ich das in meinem Umfeld beobachten kann, fällt von meinen Bekannten niemand unter dieses "wir". Mit "wir" können die Marketing-Koksnasen eigentlich nur sich selbst meinen. Dafür spricht auch ein anderer Text, in dem sie behaupten, "wir" - also eigentlich sie - telefonierten mit unseren - also dann ihren - Müttern und checkten dabei gleichzeitig E-Mails. Das mag zwar ein wenig unhöflich sein, wenn sie es denn tun, aber es rechtfertigt meiner Meinung nach auf keinen Fall den anklagenden Tonfall des Vortrags. Ebenfalls völlig neben dem Thema angeklagt wird die vermeintliche Verfehlung, dass "wir" unsere Lieblinge bei Facebook anmeldeten. Das habe ich zwar nur als Fußabtreter in der U-Bahn gesehen, hätte gesprochen aber mit Sicherheit auch diesen weinerlichen Tonfall. Da stellt sich mir die Frage, wer macht so etwas? Ich nicht und keiner der Menschen, die ich näher kenne. Wozu auch, die Viecher würden sich beim Einloggen ja doch immer nur vertippen.

Wer hält solche Dinge für so verwerflich, dass ihm dazu nur eine Lösung einfällt? Die Lösung ergibt sich aus dem weiteren Text der Werbung. Zuerst fragt die weinerliche Frauenstimme noch, ob "wir" - also wieder eigentlich sie - reif für eine neue Zeitung seien, dann erklingt wie aus dem Off eine markante, recht tiefe Stimme mit dem Duktus eines Predigers, die den Satz äußert: "Welt kompakt! Kurz, anders, gedruckt!" Das einzige, das Springer-Presse und Internet gemeinsam haben, ist ja, dass die Springer-Presse das Internet verbieten lassen will, weil das in seiner Gratis-Kultur immer bei der Springer-Presse klaute. Deswegen is z.B. die Seite des hamburger Abendblattes mittlerweile für normale Internetnutzer mit Gratis-Klau-Drang kostenpflichtig, für den Googlebot hingegen kostenlos einsehbar. Aber ansonsten? Was haben weinerlich vorgetragene Phrasen über das Internet mit einer schlechten Zeitung zu tun? Und warum müssen sich die Koksnasen daran erinnern, dass eine Zeitung gedruckt ist? Sie versprechen immerhin, die Zeitung sei kurz, aber ich schätze für mich wäre sie immer noch viel zu lang. Da lese ich lieber Bölls "Verlorene Ehre der Katharina Blum".

Wie üblich machen die Koksnasen mit dieser Kampagne nicht wirklich Werbung für eine Zeitung, sondern reden mehr von sich selbst. Sie verachten ihre Mütter, können nicht mit ihren Haustieren umgehen, wissen nicht mehr, was Freunde sind und fühlen sich offenbar völlig von der Moderne überfordert. Diese Dämonisierung von Mails und Internet passt dann aber nicht recht dazu, dass sie sich besonders hervorheben müssen, eine Zeitung sei gedruckt. Oder zumindest diese Zeitung sei gedruckt. Wahrscheinlich lesen sie selbst nur noch ihre I-Phone-Äpps, sodass etwas gedrucktes für sie ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist. Leider kann ich dieses Produkt nicht weiter boykottieren, weniger als nie Springer-Presse zu lesen ist nicht möglich.

Die Welt ist größer als das und man kann in ihr prima Fisch einwickeln.

PS: Ach ja, um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: "Wir" - also eigentlich sie - sind definitiv reif für neue Radiowerbung. Als Strafe, 24 Stunden am Tag, festgekettet an ihren Stühlen, ohne zuklappbare Ohren.

Samstag, 6. Juni 2009

Vielleicht das beste Blog bei blogspot

Auf meinem Arbeitsweg schleppt mich die letzten Meter ein altersschwacher Fahrstuhl in den 13. Stock. Die Fahrstuhlkabine ist schmucklos, in ihr hängt nur ein DIN-A3-Plakat in einem Rahmen mit Werbung, die mit wenigen Bildern und ein paar Sätzen irgendwelche Veranstaltungsorte, Kneipen, Resturants und Zoos anpreist. Ich glaube, effektiver kann man Werbung kaum plazieren: egal, wo man hinschaut, ob man seine Mitreisenden anstarrt, ob man krampfhaft auf den Boden schaut, irgendwann blickt jeder auf dieses Werbeplakat. Werbung will ja immer eine Reaktion bei den Betrachtern hervorrufen, will im Gedächtnis bleiben, bei dem Betrachter auf Knöpfe drücken. Bei mir funktioniert das in diesem Fahrstuhl recht gut. Folgender Werbespruch bewirkte bei mir wie auf Knopfdruck immer dieselbe Reaktion, wenn ich ihn im letzten Monat lesen musste. Auf
Ampelmann - vielleicht der beste Brunch in Mitte

folgte bei mir wie maschinell, wie bei einem Automaten:
Tja, vielleicht, wahrscheinlich aber nicht!

Das war ganz schön langweilig auf Dauer.
 

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.